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Businesszentrum «Petrovskij Fort» » Uber das Businesszentrum

Uber das Businesszentrum

Das Businesszentrum Petrovskij Fort ist ein neu gebautes Objekt des nicht zu Ende gebrachten Baus eines Hotels mit nunmehr neudefinierter Funktion. Als Initiator und Entwerfer dieses Projekts war der Verein Strojmontazh. Ebenso nahmen an der Arbeit die verdiente russische Architektin Viktorija Struzman, der Chefkünstler von Sankt-Petersburg Ivan Uralov teil, so wie auch die Architekten V. Spritz, A. Michalev, die Künstler S. Repin, V. Suchov, N. Fomin. Das Petrovskij Fort wurde mit einem der ersten Preise in der internationalen Sonderausstellung MIPIM-2001 in Cannes (Frankreich) ausgezeichnet. Im August 2001 wurde das Businesszentrum mit einem Diplom von Gosstroj (Russische Föderation) als eines der besten ausgearbeiteten Investitionsprojekte ausgezeichnet. Im Juni 2002 wurde dem Petrovskij Fort das Diplom Bestes Entwicklungsprojekt Russlands verliehen.

Von der Idee zur Verwirklichung

In den ersten Entwürfen in den Jahren 1987-89 war das heutige Gebäude als Viersternhotel geplant. Der Bau wurde von der jugoslawisch-österreichischen Firma Zineks realisiert, dessen Auftraggeber das Staatskomitee der UdSSR für ausländischen Tourismus war. Während der Perestroika 1991 wurden die Bauarbeiten wegen einem Finanzierungsumbruch gestoppt, und die Errichtung des Baus wurde auf der letzten Etappe, kurz bevor die letzten Schliffe angebracht werden konnten, stillgelegt. Im Jahr 2000 wurde die Konstruktionen des Gebäudes im Auftrag des Vereins Strojmontazh überprüft, wobei man konstatierte, dass der Zustand der Hauptkonstruktionen gut ist, und die Realisierung eines weiteren Projekts begonnen werden kann. Zur der Zeit, als das Gebäude bereits fertiggestellt war, wurden die Fassaden schwer beschädigt. Aus diesem Grund unterscheidet sich das heutige Erscheinen des Petrovskij Fort von dem damaligen Projekt für den Hotelbau. Der Marmor, der die Verkleidung des Gebäudes bildet, wurde komplett restauriert, der Sockel mit Granit aufgefüllt, und das Gebäude um eine Etage höher gebaut. In der selbigen ist nun ein Penthouse untergebracht, das für luxuriöse Büros genutzt wird.

Auch der Haupteingang ins Businesszentrums ist einzigartig: in das Gebäude kommt man durch eine Drehtür. Sie ist die die größte in Sankt-Petersburg in dieser Art (6 Meter Durchmesser). Über diesen Türen ist ein Vordach angebracht, welches ebenfalls einzigartig ist. Das Petrovskij Fort hat nur die bekanntesten Aufragnehmer mit den besten Ausstattungen zu einer Arbeit herangezogen. Das autonome Heizungssystem, Klimaregelung und Lüftung, zum Beispiel, sind mit dänischen Ausstattungen der Höchstklasse von Danvent ausgerüstet. Mit den Wasserleitungs- und Kanalisationssystemen des Gebäudes beschäftigte sich der zertifizierte Händler der nicht minder bekannten deutschen Gesellschaft Aquatherm. Die Fahrstühle wurden sind von der finnischen Firma Kone. Alle diese Elemente führen dazu, dass diese top moderne Gebäude den hochgesteckten Erwartungen eines Bürohauses der Klasse B+ gerecht wird.

Business-Architektur

Kein Projekt in ganz Russland könnte mit dem Petrovskij Fort im Wettstreit um die am detailliertesten ausgearbeitete Gebäudestruktur den Kampf aufnehmen, meint Gostroj (Russische Föderation). Kunden und Mieter des Businesszentrums haben die Möglichkeit ganz nach ihrem Gutdünken geschäftlicher Tätigkeit nachzugehen, sich ihrer Freizeitgestaltung zu widmen und vollumfassende Erholung zu genießen.

Untergeschoß

Im Untergeschoß sind ein unterirdischer Parkplatz für 118 Autos sowie Räume bzw. Nebenräume für Ingenieure mit den gesamten technischen Vorrichtungen untergebracht. Zusätzlich gibt es neben dem Petrovskij Fort einen Straßenparkplatz, der für einige Hunderte Autos gedacht ist, was das allgegenwärtige Problem aller Businesszentren, die sich im Zentrum der Stadt befinden, erheblich erleichtert: das mühsame Suchen nach freien Parkplatz fällt weg.

Stockwerke A und B

Auf den Stockwerken A und B hat es jeweils einen Paradeeingang mit einer großen Vorhalle, in welchen die Fahrstuhlhallen und Portierdienste untergebracht sind. Einen großen Teil des Geschosses bilden ein kreisförmiger Innenhof, das sogenannte Atrium und ein Springbrunnen, der durch sein Aussehen sogar den weltberühmten Springbrunnen von Peterhof Konkurrenz macht. Auf der ersten Etage des Petrovskij Fort befindet sich Geschäfte. Hier können Besucher durch Salons und Geschäfte mit einer Gesamtfläche von 1350 Quadratmetern bummeln, und mehrere Restaurants bieten Frühstück, Mittag- oder Abendessen an.

Auf den Stockwerken A und B gibt es einen Schönheitssalon, ein Solarium, ein Notariat, einen Friseursalon, ein Kopierzentrum, ein Büromöbelzentrum, drei Restaurants, verschiedene Geschäfte, die Bank Sankt-Petersburg, Cafes und vieles mehr. Die oberen neun Etagen werden ausschließlich von Büroräumen besetzt, die eine Gesamtfläche von 15‘346 m2 abdecken. Die Minimalfläche eines Büroraums beträgt 21 m2. Die maximale Fläche kann bis zu mehrere Stockwerke abdecken, die jeweils von einer Firma für sich eingenommen werden können. Luxuriöse Büros mit einem hohen Maß an Bequemlichkeit und optimale Raumeinteilung sind auf der achten Etage untergebracht. Dienstleistungen für Kommunikation bietet eine der größten Telekommunikationsgesellschaften, Global One, an, die für Hochgeschwindigkeits-Internetzugang und eine unbeschränkte Anzahl an digitalen Telefonnetzen sorgt.

Das Projekt "Business-City"

Ziel des Projekts Wyborger Uferstrasse ist es, mehrere Hochbauten auf einer Fläche von 30 Hektaren zu errichten, die die dominierenden architektonischen Bauwerke dieses Bezirks werden sollen. Ein für die "Business-City" bestimmtes Grundstück ist der Kai, der sich von dem Hotel "Sankt-Petersburg" bis zur Grenadeerskij-Brücke erstreckt. Laut den bestehenden Plänen werden diese Gebäude einen gewissen Stil aufweisen, wie wir ihn oft in Paris und London antreffen. Es werden an dieser Stelle weitere Businesszentren der Klasse A und B, sowie Drei- und Viersternhotels geplant. Außerdem sollen in der Business-City einige Einkaufs- und Ausstellungszentren eröffnet werden. In diesem Geschäftsviertel soll ein Großteil der Büroräume von bekannten Großfirmen besetzt werden.

Zusätzlich zu dem größeren Komfort für die Geschäftsleute selbst, die nicht nur Büros, sondern auch den ganzen Komplex der Komplementärdienstleistungen sowie Geschäfte, Hotels, Sport- und Unterhaltungszentren zur Verfügung hätten, könnte die Stadt eine Reihe von aktuellen Problemen lösen. Insbesondere könnte man das historische Stadtzentrum vom Verkehr entlasten und Industriebetriebe aus der Stadtmitte entfernen.

Nach aktuellen Angaben, muss man für den Bau des aussichtsreichsten Grundstücks mit nicht weniger als 40 Mio. Dollar rechnen. In dieser Summe enthalten sind: die Ausarbeitung städtebaulicher Geschäftsordnung, die Entfernung der Industriebetriebe aus der Stadt, die Durchführung komplexer ökologischer Maßnahmen, Rekonstruktion der technischen Infrastruktur und Kosten für Beratungsdienstleistungen zu juristischen und finanziellen Fragen. Laut Sergej Polonskij, dem Präsidenten des Vereins "Strojmontazh", wird die Realisierung des ganzen Projekts mindestens 10 Jahre betragen. Im März 2002 wurde der Entwurf des Business City in der internationalen Ausstellung MIPIM in Cannes vorgelegt. Unter Investoren, Bauauftraggebern (den sogenannten "Developers"), Beratern und weiteren Teilnehmern, die in solche Projekte investieren, sei die Möglichkeit einer Teilnahme an der größten Ausstellung für Immobilienentwicklung in Europa von großer Bedeutung. Die Tatsache, dass das Projekt Business-City an der Ausstellung als das beste Projekt von Sankt-Petersburg anerkannt wurde, spricht für sich. Ausländische Investoren interessieren sich nun für das Konzept; Spezialisten erkundigen sich bereits nach Möglichkeiten zum Ankauf von Grundstücken und Immobilien, nach den Vorgaben zu der Gestaltung des Territoriums und nach den Rentabilitätswerten. Englische Experten, die sich mit der Rekonstruktion des Viertels Dockland beschäftigten, gaben zu, dass das Petersburger Projekt großzügiger und mutiger sei. Deutsche Senatoren, die sich auf Erfahrungen in der Errichtung von Geschäftsvierteln in Berlin berufen können, meinen, dass die Realisierung des Projekts Wyborger Uferstrasse große Investitionen in Petersburg mit sich ziehen werde. Weltbekannten Gesellschaften, die Büroflächen brauchen, wird die Möglichkeit geboten werden, ihre Tätigkeit in Petersburg zu verfolgen.


Photo materials Fotos
Atrium of the business centre Atrium des Businesszentrums
Night city: view from the embankment Stadt bei Nacht: Aussicht von der Uferstrasse

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